yiquan
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Was Klienten sagen…

yiquan-rueckmeldungen-castellanoDie Einführung in Yiquan/Zhan Zhuang durch Herrn Marek eröffnete mir eine vollkommen neue Dimension der Arbeit an Körper und Geist. Bereits nach den ersten Erfahrungen mit Zhanzhuang („Stehende Säule“) begann ich die immense Tiefe dieser vordergründig so „einfach“ wirkenden Methode zu erspüren: Körperstruktur und -(ver)spannungen werden viel bewusster wahrgenommen, die Haltung richtet sich aus und harmonisiert sich. Die Wirksamkeit im körperlichen Bereich zeigt sich für mich persönlich besonders dadurch, dass ich durch tägliches ZhanZhuang meine langjährigen haltungsbedingten Rückenschmerzen in den Begriff bekomme, und ein neues, freieres und gelösteres Körperbewusstsein erwächst. Der meditative Aspekt dieser Übung führt mich in  ein nachhaltiges Gefühl von tiefer innerer Ruhe und Stabilität, nach intensiveren Übungseinheiten sogar bis in tranceähnliche Zustände von Klarheit und Gegenwärtigkeit. Yiquan/Zhanzhuang zu üben bedeutet für mich die Rückkehr zu Natürlichkeit und Einfachheit in der Haltung von Körper & Geist. Daraus erwächst für mich große innere Kraft, Regeneration, Gesundheit und Freiheit. Als Lehrer & Coach zeichnet Herr Marek sich für mich u.a. besonders dadurch aus, dass er ein sehr feines Gespür dafür hat, welche Impulse ich als Übender auf meinem Weg gerade brauche. Ich bin sehr dankbar, den Yiquan-Weg an sich und mit Herrn Marek einen großartigen Lehrer dieser hierzulande noch sehr seltenen Kunst, gefunden zu haben.

René Castellano, Heilmasseur


Foto GörglNach einem Besuch in China, bei dem ich mit Yi Quan Bekanntschaft gemacht habe, galt meine Suche einem Lehrer dieser chinesischen Kampfkunst in Österreich. Durch eine Freundin habe ich von Walter Marek erfahren und wollte mir ein Training bei ihm anschauen. Ich versprach mir nicht viel von dem Besuch des Trainings, da ich der Meinung war, den chinesischen Unterrichtsstil sicher nicht erleben zu können. Mit großer Freude stellte ich fest, dass Walter sehr traditionell unterrichtet. Er geht auf die Denkweise der chinesischen Lehrer ein, hat aber auch die Möglichkeit, seinen Schülern diese neue Erfahrungswelt aus Sicht eines westlich Denkenden vermitteln zu können. Ich bin gerne beim Training und habe das Gefühl, mich in die richtige Richtung zu bewegen.

MMag. Andreas Görgl, Sportwissenschafter


13138Meine Erfahrungen mit Yiquan sind, dass mich Yiquan eigentlich täglich 24 Stunden hindurch begleitet. Das Training nimmt eigentlich kein Ende und keinen Anfang, es ist immer da, verändert sich nur permanent in der Qualität und der Wahrnehmung dessen, was da ist. Ich habe Bewegung und den Körper aus einer neuen Sichtweise sehen und spüren gelernt. Ich kann die Prinzipien von Yiquan in meinen eigenen Arbeitsalltag und in jegliche Art von Therapie meiner Patienten einbauen.

Ich finde die gewisse Strenge im traditionellen Unterrichtsstil gut und bewundere deinen Geduldsfaden, jahrelang „dieselben“ Fehler auszubessern.

Monika Lakics, Physiotherapeutin


RuthSigMan muss sich wirklich auf Yiquan einlassen, d.h. auch ohne Gruppe üben und sich auch sonst mit Inhalten auseinandersetzen (z.B. mit dem Daoismus), die förderlich sind.
Ich habe von meinem ersten Jahr mit Yiquan wirklich profitiert und bin – so denke ich – dem Ziel, mein Selbst zu stärken und mein Inneres zu erweitern, näher gekommen.
Du hast als Kursleiter eine tolerante, lernfördernde Gruppenatmosphäre geschaffen, hast viel Einfühlungsvermögen und spürst, wie viel du dem Einzelnen zumuten kannst.

Mag.a Ruth Sigaud, AHS-Lehrerin


Auer Foto NEUAuf Yiquan bin ich mehr zufällig gestoßen dadurch, dass mein (damaliger) Taiji-Lehrer Walter Marek seit einigen Jahren nicht mehr Taiji, sondern Yiquan unterrichtet. Ein wichtiger Grund, um selbst zu Yiquan zu wechseln, war die große Stimmigkeit, mit der Walter als Person die Inhalte seiner Kurse vertritt. Der andere wichtige Grund war die pure Arbeit an den Grundlagen – Körperposition, Energiefluss und Yi (Intention) in Ruhe und Bewegung – die für mich im Yiquan im Vordergrund steht.
Das Training in der Gruppe erlebe ich als sehr achtsam, wobei es bei den kampfkunst-orientierten Partnerübungen nicht nur Streicheleinheiten gibt.
Als Auswirkung auf das Wechselbad des täglichen Lebens bemerke ich eine größere Stabilität, Gelassenheit und Fröhlichkeit.

DI Dr. Peter Auer, Univ. Prof. für Informationstechnologie


13137Meine Anfangsmotivation war mein Wunsch, mehr Energie und mehr innere Kraft zu haben. Außerdem habe ich mir eine Art Entspannung gewünscht, Distanz zum Alltagsgeschehen zu bekommen und eine Möglichkeit, zu mir zu finden.

Ich würde sagen, ich habe mehr innere Kraft gewonnen und zwar dadurch, dass ich durch das Training zentrierter und ruhiger werde. Dies ist hilfreich im Umgang mit meinen Kindern. Aber es unterstützt auch den sonstigen inneren Wachstumsprozess. Wenn ich mir etwas vorgenommen habe oder an etwas arbeite, habe ich das Gefühl, dass mich das Training unterstützt, etwas noch klarer zu sehen oder beispielsweise zu einer Entscheidung zu stehen.

In der Gruppe ist die Atmosphäre positiv und konzentriert und immer mal humorvoll. Der chinesische Unterrichtsstil war erstmal neu für mich, ist aber inzwischen angenehm – vermutlich auch deshalb, weil Sie sehr authentisch und überzeugend wirken.

Ariane von Gersdorff, Juristin,
Diplom-Übersetzerin, Hausfrau und Mutter


Griller - FotoIm Laufe einiger Trainingsjahre konnte ich feststellen, dass ich mit Stresssituationen besser umgehen kann, dass ich weniger nervös bin als früher, dass ich weniger Schlafstörungen habe, aber auch weniger Schlaf benötige.
Wesentlich ist auch, dass sich mein Immunsystem stark verbessert hat. Früher litt ich mehrmals jährlich unter Grippe und Erkältungskrankheiten. Das kommt nun nur noch sehr selten vor.
In meinen Trainingsstunden mit Herrn Marek berichte ich diesem über meine Erfahrungen bei meinen Übungen aber auch über die von mir subjektiv empfundenen Veränderungen meines Lebensgefühls. Er korrigiert immer wieder Fehler, die sich bei meinen Übungen eingeschlichen haben und ich habe den Eindruck, mit diesem erfahrenen Trainer, zu dem sich inzwischen ein starkes Vertrauensverhältnis entwickelt hat, in besten Händen zu sein.
Alles in allem ist meine Einstellung zu meinem Leben eine wesentlich positivere geworden und dies gibt mir Rückhalt in schwierigen Lebensphasen. Qigong / Yiquan ist für mich eine Lebenshilfe, auf die ich nicht mehr verzichten will.

Dkfm. Gerhard Griller, Unternehmer


walter foto 1Zentriert zu sein ist das Um und Auf im Leben und Sterben eines Menschen. Und Zhang Zhuang Gong ist eine wunderbares Werkzeug, um seine Mitte zu finden und dort zu verweilen. Ich finde den Vergleich mit Zazen durchaus zutreffend. Zazen, das Sitzen ist die Anfängerübung, aber es enthält gleichzeitig das Wesen des Zen. Ich denke, so ist es auch mit der Grundaufrichtung im Zhang Zhuang Gong: Es ist die „Anfängerübung“, aber sie enthält schon all die Feinheiten, Kräfte und Fertigkeiten, die sich im Yi Quan entwickeln lassen. Mir sind die oftmaligen Wiederholungen sehr hilfreich. Das ständige, „gebetsmühlenartige“ Wiederholen in immer einer etwas anderen Form hat mir geholfen schließlich meine eigene Version zu finden und diese ein Stück weit zu verinnerlichen. Was das Üben in der Gruppe betrifft: Manchmal wenn alle so ganz bei der Sache sind, da fühle ich mich wie vom Strom des gemeinsamen Übens getragen.

Walter Aigner, Bilanzbuchhalter und Musiker


Qi

Ursprünglich hatte ich eine Verbindung gesucht, um zur Ruhe zu kommen. Die klassische Meditation und das Atemtraining waren nicht meines und ich war auf der Suche nach einer Zentrierung für „Zwischendurch“.  Das war bei Zhan Zhuang meiner Ansicht nach durchaus zu erwarten. Zu Beginn meines Übens und auch längere Zeit danach konnte ich allerdings weder orten was es zu spüren galt, noch worauf es ankommen könnte.

Nach den ersten Yiquan Einheiten haben mich die feinen Übungen zur Förderung der Sensomotorik einfach begeistert. Die faszinierenden Facetten sind zahlreich und die Übungen verlangen meinen nervalen Sensoren bisher unbekannte Leistungen ab. In der Anpassungsphase fanden körperliche Irritationen statt. Dafür gibt es immer wieder interessante Empfindungen, wie z.B. jeweils situativ besondere Sensibilität, Empathie, intensive Neugier und wachsendes Interesse an der Natur sowie plötzlich besondere körperliche Leistungsfähigkeit. Ich muss bemerken, dass solche Erlebnisse wirklich unerwartet auftreten und ich nicht behaupten kann, dass ich durch die Übung nun spezifisch etwas besser kann, als zuvor.

Die Prinzipien, die sich so langsam offenbaren, sind so klar und überzeugend, dass ich mich dem einfach weiterhin und intensiver widmen möchte und ich bin schon sehr neugierig, wie sich die weitere Entwicklung in den nächsten Jahren gestalten wird.

Jürgen Krause , Unternehmer